Hier findet Du Tipps zum Umgang mit Schriften und Fotos, sowie Links zu Online-Portalen. Mit Extensions kannst du den Funktionsumfang von Mobirise noch erweitern.
Praktische Online-Tools erleichtern Dir die Bearbeitung. Und unser Glossar erläutert die wichtigsten Fachbegriffe, die Dir bei der Arbeit an Deinem Web‑Projekt begegnen können.
«Sprache wird durch Schrift erst schön.» – Erik Spiekermann, Typograf
In Mobirise stehen Dir in den Site-Styles zu Anfang fünf Schriftschnitte zur Verfügung. In den meisten Fällen sollte dies ausreichen, um damit eine schicke Website zu gestalten. Du kannst aber auch noch mehr Schnitte dazu laden.
Ausserdem hast Du dort Zugriff auf alle Google Fonts. Natürlich kannst Du auch mit eigenen Schriften in Deinem Web-Projekt arbeiten, solange diese in den Formaten TrueType (TTF) oder Web Open Font Format (WOFF) vorliegen.
Du hast für Dein Projekt aber nur Open Type Fonts (OTF) zur Verfügung? Auch kein Problem, denn diese kannst du vorher mit dem Online-Tool Convertio in TTF-Fonts konvertieren.
Willst Du mehr erfahren zur Gestaltung mit Schriften? Dann lade Dir hier das kostenlose Buch «Stop stealing sheep – Find out how type works» (PDF 23 MB) von Erik Spiekermann herunter.
Du bist überwältigt von der grossen Auswahl an Fonts? Hier findest Du eine kuratierte Auswahl freier Schriften, die du vor verschiedenen Hintergründen und mit Deinem eigenen Text ausprobieren und herunter laden kannst.
Die Indian Typeface Company stellt auf Fontshare ihre qualitativ hochwertigen Schriftfamilien zur Verfügung. Auch hier kannst Du jede Schrift mit Deinen eigenen Texten testen und anschliessend herunter laden.
Auch die Trend-Watcher vom Awwwards-Portal haben eine Sammlung mit Free Fonts zusammen gestellt. Lass dich dort ruhig inspirieren – aber nicht traurig sein, wenn sich in Mobirise nicht jede Idee technisch umsetzen lässt…
Du willst mehr wissen zum Thema «Typografie im Web»? Dann besuch das «Webdesign Journal» von Martin Hahn. Dort findest Du gute Artikel und praktische Beispiele zum Leseverhalten im Internet. Auch für No-Coder geeignet.
Der Umgang mit Foto-Material ist in Mobirise ganz einfach. Eine Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln reicht aus, auch für Galerien und Hintergründe. Zwei gute Quellen findest Du unten.
Vektor-Icons werden in den Mobirise-Blöcken über Icon-Fonts geladen. Zusätzliche Icon-Sets findest Du bei den Extensions. Ein individuelles Icon kannst du nur anstelle eines Fotos platzieren.
Workaround: bei Volker Niederastroth gibt es einen Icon-Set Generator, mit dem Du Deine eigenen Icon-Sets hoch laden, und eine Extension erstellen lassen kannst. Achtung: dies funktioniert bislang leider nur unter Windows korrekt (Stand Juni 2026).
Kostenlose und sehr schöne Fotos, die nicht gleich wie das typische «Stock-Photo» aussehen, gibt es für ein glaubwürdiges Storytelling hier auf Pexels. Das Lizenz-Modell ist einfach, eine Namens-Nennung ist optional.
Ebenso unkompliziert ist die Handhabung auf Pixabay. Diese beiden Anbieter gehören inzwischen zur Grafik-Plattform Canva, und finanzieren sich durch Werbung für kommerzielle Stock-Photos (iStock / Shutterstock).
Das Besondere an Mobirise ist die offenen Schnittstelle, die es erlaubt, Erweiterungen für Mobirise zu erstellen – unten findest du ein paar gute Links. Aber Achtung, es gibt auch zwielichtige Anbieter wie Elfsight oder Common Ninja, die Dir gleich ein teures Monats-Abo andrehen wollen…
Die seriösen Extension-Developer sind oft auch aktive Mitglieder der Mobirise-Community, und stellen ihre Erweiterungen meist kostenlos oder gegen ein geringes Entgelt zur Verfügung.
Und wenn Du möchtest, kannst Du auch selber Hand anlegen und mit einem Code-Editor die Gestaltung in deinem Mobirise-Projekt beeinflussen – nur ist es dann kein «No-Coding» mehr ;-)
In den beiden Kategorien «Web Development» und «Icons & Design» findest Du Erweiterungen von witsec und anderen Entwicklern. In der «Design Block Galerie» gibt es eine Vorschau, und Du kannst gezielt suchen.
Volker Niederastroth bietet Blöcke, Extensions und Scripte an, und erstellt solche auch auf Wunsch im Auftrag. Die Funktionsweise der Blöcke demonstriert er in seinem Youtube-Channel, so dass Du gleich loslegen kannst.
Neben vielen Design-Blöcken, die zum Teil auch über witsec.nl erhältlich sind, findest Du hier auch komplexere Extensions und Skripte, die tiefer in die Struktur von Mobirise eingreifen. Nur für Fortgeschrittene…
Diese umfangreiche Website von Tommy Hermann ist immer up-to-date, und stellt auch Tutorials und Tests zum Umgang mit KI bereit – so lernst Du die KI-Funktionen von Mobirise kennen, ohne ein Abo haben zu müssen.
Ob Ideen-Findung, Konzeption oder Planung, Erstellen von Texten und Bildmaterial – fast jeder Arbeitsschritt lässt sich ausserhalb vom Desktop-Programm Mobirise mit einem Onlinetool oder mit Hilfe einer KI erledigen.
Satzlänge und Keywords berechnen, eigenes oder KI-Bildmaterial nachbearbeiten, Dateien konvertieren, oder einfach die KI um Rat fragen: hier findest Du vier Online-Tools, die Dich bei der Arbeit an Deinem Mobirise-Projekt schnell und effizient unterstützen.
Umfasst Deine Seitenbeschreibung schon mehr als die erlaubten 140 Zeichen? Diese Angabe, und zusätzlich die Keyword-Dichte, kannst Du mit diesem Tool feststellen. Lässt sich bei Bedarf auch mit Grammarly verknüpfen.
Du möchtest Deine Fotos fürs Webprojekt auf 1920 Pixel Seitenlänge reduzieren und als JPG-Datei speichern? Die Oberfläche von PhotoPea imitiert Photoshop, und sogar die Kurzbefehle sind dieselben. Finanziert durch Werbung.
Du hast einige OpenType-Schriften (OTF), benötigst aber TrueType (TTF)? Dein Bildmaterial hat ein exotisches Datei-Format und wird von Mobirise nicht erkannt? Dieser Konverter hilft Dir weiter. Und erinnert sich an Dich.
Du willst mit KI arbeiten, aber nicht, dass Deine Daten in China oder den USA landen? Auch ohne Anmeldung hilft Dir die KI «Le Chat» vom französischen Anbieter Mistral. Die europäische KI-Alternative zum Schutz Deiner Daten.
Textabschnitt im Quellcode, der das Motiv eines Bildes beschreibt. Gut für SEO.
Verlinkung, die zu einer anderen Stelle auf derselben Webseite führt.
Ist ein Framework von Twitter und die technische Basis von Mobirise.
Cascading Style Sheets. Sie bestimmen Position und Aussehen der Blöcke.
Content Management System. Erlaubt Dritten die Verwaltung einer Website.
Extension, um HTML und CSS im Mobirise-Projekt dauerhaft zu editieren.
Zwischen Kopf- und Fusszeile steht der Inhalt (= Content) einer Website.
Call to Action. Eine klare Aufforderung, um z. B. einen Button anzuklicken.
Die eigentliche Adresse Deiner Website, wie z. B. www.meine-website.de
Plug-in zur Funktions-Erweiterung in Mobirise. Ist gratis oder kostenpflichtig.
Kleines Icon im Tab vom Browser-Fenster, auch im Verlauf sichtbar.
Fusszeile mit Angaben wie Adresse, Impressum, Copyright, Social Media Links.
File Transfer Protocol – Regelwerk zur sicheren Übertragung von Daten.
Menu aus drei Strichen, wird aus Platzgründen über dem Inhalt eingeblendet.
In Mobirise wird das oberste Content-Element, oft mit grossem Bild, so genannt.
Firma, die Dir auf einem Internet-Server den Platz für Deine Website vermietet.
Hypertext Markup Language. Soll Deine Website semantisch korrekt strukturieren.
«Adresse» des Hosters, die Deinem Domain-Namen zugewiesen wird.
Die angepasste Darstellung Deiner Site auf Smartphone, Tablet und Desktop.
Eine senkrechte Seitenleiste im Inhaltsbereich. Ist in Mobirise technisch nicht umsetzbar.
Horizontale Galerie, die eine navigierbare Sequenz verschiedener Bilder anzeigt.
Am oberen Seiten-Rand «angeklebtes» Menu, das so die Navigation erleichtert.
Auch Site-Styles – bestimmen das globale Aussehen Deiner Site: Schriften, Farben etc.
Site-Vorlage in Mobirise, die Du mit eigenen Inhalten ausgestalten kannst.
Der Vorgang des Hochladens von Deinem Mobirise-Projekt auf den Server des Hosters.
Unique Resource Locator, beschreibt die Adresse jeder Seite Deiner Website.
Mittel zur Suchmaschinen-Optimierung, damit alle Seiten von Google erfasst werden.
Schick uns eine Mail, wenn du meinst, dass hier ein wichtiger Begriff noch fehlt. Danke.
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